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Stade (ots) - Bei einem schweren Verkehrsunfall in Krummendeich, LK Stade, sind in der vergangenen Nacht, gegen 23.40 Uhr, 3 junge Männer aus Freiburg/Elbe im Alter von 17, 18 und 20 Jahren ums Leben gekommen. Der mit 5 Personen besetzte PKW Renault kam auf der L 111 aus bisher ungeklärter Ursache auf gerader Strecke nach links von der Fahrbahn ab. Zunächst prallte die hintere rechte Fahrzeugseite gegen einen Baum, der Pkw wurde danach zurückgeschleudert und stieß dann mit der linken Seite gegen einen anderen Baum. Letztlich kam der Renault an einer Grabenböschung zum Stehen. Die fünf jungen Insassen hatten zuvor einige Zeit am Deich im Nachbarort Balje verbracht und wollten nun den Freitagabend woanders fortsetzen. Die eintreffenden Rettungs- und Polizeikräfte konnten zwei der Unfallopfer nur noch tot aus einem Graben bergen. Das dritte Unfallopfer befand sich noch auf der Rücksitzbank. Auch hier kam jede Hilfe zu spät. Nach bisherigen Ermittlungen hatten die Getöteten, die sich alle auf der Rückbank befanden, die Sicherheitsgurte nicht angelegt. Die drei Opfer wohnten als unmittelbare Nachbarn in einer Straße in Freiburg, nur einige Kilometer vom Unfallort entfernt. Der mutmaßliche Fahrer, ein 21-jähriger Mann aus Wischhafen und die 16-jährige Beifahrerin aus Stade erlitten schwere Verletzungen und wurden in das Elbe-Klinikum nach Stade gebracht. Die Personen konnten aber bereits am Samstag auf eine normale Station verlegt werden.

Bei einer ersten Befragung durch einen Verkehrsermittler der Polizeiinspektion Stade, die heute Mittag durchgeführt wurde, ergaben sich Unstimmigkeiten, wer das Unfallfahrzeug gefahren hat. Das sichergestellte Fahrzeug wurde bereits durch den Erkennungsdienst untersucht, die Auswertung der Spuren wird einige Zeit in Anspruch nehmen. Dem vermeintlichen Fahrzeugführer wurde eine Blutprobe entnommen, um festzustellen, ob er unter Alkoholeinfluss stand. Auch dieses Ergebnis wird erst in einigen Tagen vorliegen.

Bereits an der Unfallstelle tauchten Gerüchte auf, dass es Beziehungsprobleme zwischen dem Fahrer und der Beifahrerin gegeben haben soll. Vermutungen, dass diese angeblichen Probleme unfallursächlich sein könnten, sind beim gegenwärtigen Stand der Ermittlungen reine Spekulationen, die polizeilicherseits nicht kommentiert werden.

 


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